Untersuchung der Querspann­glieder
Sunshine Skyway Bridge bei St. Peters­burg (Flo­ri­da/USA)


Sunshine Skyway Bridge

Sunshine Skyway Bridge

2015 Juni Florida Messung

Das IFDB-Team nach dem Einsatz: Dipl.-Ing. Simon Knapp, Prof. Dr.-Ing. Bernd Hillemeier und B.Sc. Thomas Luther (von links)

Spannstahl­bruchortung mit dem Remanenz­ma­gne­tismus-Verfahren
(Querspann­glieder in der Brücken­platte)

Auftraggeber: US Department of Transpor­tation (DOT)
Untersu­chungs­zeitraum: Juni 2015
Untersuchte Länge: etwa 366 m
Untersuchte Fläche: 540 m² in 2 Tagen

Die “Sunshine Skyway Bridge” befindet sich an der Westküste Floridas am Golf von Mexiko und wurde von 1982 bis 1987 errichtet. Sie verbindet die beiden Städte Saint Petersburg und Terra Ceia und überspannt dabei mit der Interstate 275 die Tampa Bay. Mit ihren ca. 8,80 km Länge gehört sie zu den längsten Brücken mit einer Schrägseil-Mittel­öffnung. Die “Sunshine Skyway Bridge” ist eine vorgespannte Hohlkas­ten­brücke, bestehend aus zwei Teilbau­werken, die im mittleren Bereich auf ihrer längsten Spannweite von etwa 366 m von einer Schräg­seil­kon­struktion abgespannt wird.

Im Rahmen einer Präsentation des Remanenz­ma­gne­tismus-Verfahrens für die dortige Straßen­bau­behörde (“US Department of Transpor­tation” – kurz: DOT) wurden auf einer Länge von 90 Metern die Querspann­glieder der Fahrbahn­platte im Hinblick auf Spannstahl­brüche untersucht. Die Unterschungen sind im Rahmen von Nachtmessunge durchgeführt worden.

Verladung des Großmagneten (REM 350)

Verladung des REM 350 für den Transport auf die Brücke

Spannstahlbruchortung auf der Sunshine Skyway Bridge (Florida)

Die große MobiRem-Messeinheit (REM 350) im Einsatz auf der Brücke

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