Untersuchung eines Parkhauses
an der Freien Universität in Berlin-Lankwitz

Parkhaus Berlin Dahlem (Ansicht)

Parkhaus an der FU Berlin

Durchführung der Messung mittels spezieller U-förmiger Sensoreinheit

Messung des magnetischen Streufeldes mit der U-förmigen Sensoreinheit


Spannstahl­bruchortung mit dem Remanenz­ma­gne­tismus-Verfahren
(Spanndrähte in T-Trägern)

Auftraggeber: BARG Baustofflabor GmbH & Co. KG
Untersu­chungs­zeitraum: Dezember 2020

Das Parkhaus an der Freien Universität Berlin besteht aus mehreren Parkebenen, die mit vorgespannten T-Trägern (Spannbe­ton­fer­tigteile mit „Neptun“-Spannstahl St 160/180) mit einer Länge von etwa 16 m überspannt sind.

In jeder Parkebene liegen 14 Spannbe­ton­balken, in denen die Spanndrähte in einem parabo­lischen Verlauf angeordnet sind.

Im Rahmen einer geplanten Umnutzung des Parkhauses in ein Wohnheim musste die vorhandene Bausubstanz hinsichtlich ihrer Tragfä­higkeit und Gebrauch­s­taug­lichkeit untersucht werden.

In diesem Zusammenhang wurden die Spanndrähte von ausgewählten Spannbe­ton­balken zerstö­rungsfrei auf Brüche in den Spanndrähten untersucht.

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