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Zerstörungsfreie Prüfungen Spannstahlbruchortung

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Mobile Spannstahlprüfung

Spannstahlbruchortung auf der Donaubrücke in Straubing

Zerstörungsfreie Prüfungen - Bewehrungsortung Bosch

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Spannstahlbruchortung an HP-Schalen

Zerstörungsfreie Prüfung in einer Schwimmhalle in Lübeck

Beurteilung der Betonqualität und Homogenität - Betonierabschnittfuge

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Beurteilung der Betonqualität

mittels Bohrkern-Analyse

Zerstörungsfreie Prüfungen - Spannstahlbruchortung - Wöhlertalbrücke Hildesheim

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Spannstahlbruchortung im Nachteinsatz

Zerstörungsfreie Prüfung auf der Wöhlertalbrücke bei Hildesheim

Zerstörungsfreie Prüfungen Qualitätsüberwachung

Qualitätsüberwachung DESY

Bodenplatte 140m x 24m in Hamburg

Zerstö­rungsfreie Prüfungen im Bauwesen (ZfP)

für Bauzustands­analysen und Bauwerk­s­prü­fungen


Wir prüfen die Sicher­heit von Bau­kon­struk­tio­nen

Zerstörungsfreie Prüfungen - Nachteinsatz bei einer Spannstahlbruchortung

Nach einem Nachteinsatz mit der magnetischen Streufeldmessung (Spannstahlbruchortung) auf der Sunshine-Skyway-Bridge in Florida (USA): Dipl.-Ing. Simon Knapp, Prof. Dr.-Ing. Bernd Hillemeier und B.Sc. Thomas Luther (v.l.)

Spannstahlbruchortung in Theorie und Praxis
Spannstahlbruchortung mit dem MOBI-REM 350
Überprüfung der Querspannglieder im Rahmen einer Nachtmessung

Die prak­tische Durch­­füh­rung von zer­stö­rungs­­frei­en Prüf­ver­­fah­ren, wie z.B. das Re­ma­­nenz­­ma­g­ne­tis­mus-Ver­fah­ren, ist eines unserer zen­tra­len Leis­tung­en. Für die Untersuchung von Bauwerken stehen spezifische zerstö­rungsfreie Prüfver­fahren zur Verfügung, um eine Einschätzung der vorhandenen Bausubstanz hinsichtlich Dauerhaf­tigkeit und Sicherheit zu ermöglichen.

Das pri­mä­re Ziel unserer Pro­jek­te im Be­reich der zer­stö­rungs­­frei­en Prü­fungen in Ber­lin, Deutsch­land sowie auf in­ter­na­tio­na­ler Ebene ist die Über­prü­fung der Sicher­heit von Bau­kon­struk­tio­nen. Dabei kommen ver­schie­de­ne zer­stö­rungs­­freie Prüf­ver­­fah­ren zum Ein­satz wie z.B. die Ther­mo­­gra­fie, Ul­tra­­schall, Radar oder ma­gne­tische bzw. in­duk­ti­ve Ver­fah­ren.

Wenn zerstö­rungsfreie Prüfungen un­ter stark fre­quen­tier­tem Ver­kehr statt­­fin­den müssen, können die be­troffenen Fahr­bahn­­be­rei­che im Rah­men von Nacht­­mes­­sung­en mit­hil­fe einer tem­po­rä­ren Teil­sperrung des Ver­kehrs untersucht wer­den.

Zerstö­rungsfreie Prüfungen für die Bauwerks­in­stand­setzung

Die Bau­werks­in­­stan­d­­setzung ge­winnt im Rah­men der Er­hal­tung und Er­tüch­ti­gung vor­han­dener Bau­sub­­­stanzen immer mehr an Be­deu­tung, da sie oft wirt­schaft­­lich­er als ein Neu­bau ist. Um die In­stan­d­­setz­ungs­­ar­­bei­ten pla­nen zu können, muss der Zu­stand der Bau­sub­­stanz er­fasst werd­en. Hierfür kommen ver­schie­den­e zer­stö­rungs­arme bzw. zerstö­rungsfreie Prüfver­fahren zum Einsatz. Die Zu­stands­ana­ly­se bil­det dabei die Grund­lage für die Aus­füh­rungs­­­pla­nung.

Spannstahlbruchortung per Brückenuntersichtgerät

Einsatz eines Brücken­un­ter­sicht­geräts bei der Durchführung der magnetischen Streufeld­messung an der Huntebrücke

Flyer Spann­stahl­bruch­ortung

Flyer zur Spannstahl­bruchortung

Die IFDB (Ingenieure für das Bauwesen – Prof. Hillemeier & Knapp GmbH) ist auf zer­stö­rungs­­freie Prü­fungen (ZfP) im Bau­wesen spe­zia­li­siert. Dazu zäh­len gängige und be­son­dere zerstö­rungsfreie Prüf­ver­­fahren, wie die ma­gne­tische Streu­­feld­­messung, das Ultra­­schall­­ver­­fahren, das Ra­dar­­ver­­fahren, das ma­gne­tische In­duk­ti­ons­­­ver­­fahren sowie die che­misch phy­si­­ka­­lischen Ver­fahren zur Festig­keits­­be­­stimmung und Korro­­si­ons­­­de­tek­tion.

Der be­son­dere Schwer­punkt der IFDB liegt in der zerstö­rungs­freien Ortung von Brüchen in der Spann­­be­wehrung von Spann­­be­ton­­bau­­teilen mit der ma­gne­tischen Streu­­feld­­messung (auch als Spann­­stahl­­­bruch­or­tung und Remanenz-magnetismus-Verfahren bekannt), sowohl im ak­tiven als auch im re­ma­­nen­ten Magnet­feld.

Unsere Er­fah­rung­en auf diesem Gebiet ba­sieren auf 30 Jahren Mess­praxis sowie auf fünf Disser­ta­tionen. Prüf­ge­räte ver­schie­­de­ner Größe stehen zur Ver­fü­gung, um nahe­zu jedes Spann­­be­ton­­bau­teil zer­stö­rungs­frei prü­fen zu können.

Im Zu­sam­men­hang mit der DIN 1076 („Ingenieur­­bau­werke im Zuge von Straßen und Wegen – Über­wachung und Prü­fung) und der „Richt­linie zur Nach­rech­nung von Straßen­­brücken im Be­stand“ (Nach­rech­­nungs­­richt­linie) lie­fert das zerstö­rungsfreie Prüfver­­fah­ren der ma­gne­tisch­en Streu­­feld­­messung die Re­a­li­tät ab­bil­­den­de Mess­wer­te, die die sonst nur auf sta­tis­tisch­er Basis er­mit­tel­ten Sicher­heits­­aus­sagen er­här­ten.


Unsere Referenz­listen zeigen Ein­sätze zu ver­schie­­de­nen zerstö­rungs­freien Prüfungen: Spann­­stahl­­­bruch­or­tung, Or­tung der Stahl­beton- und Spann­­be­ton­­be­wehrung, Be­stim­mung der Be­ton­­deckung, Or­tung von Kies­nes­tern und Hohl­la­gen sowie auch die Be­stim­mung von Be­ton­­druck­­fes­tig­keit.

Jeder Mess-Einsatz zeigt:

Nahezu je­de Prü­fung zeich­net sich durch ihre spe­zi­­fische Cha­rak­te­ris­tik aus. Des­halb ist er­fah­renes und hoch­qua­­li­­fi­­zier­tes Per­so­nal mit Ent­schei­­dungs­­­kom­­pe­tenz am Ort der Mes­sung un­abd­ing­bar.

Zerstörungsfreie Prüfung mit unserer kleinsten MobiRem-Messeinheit

Zerstörungsfreie Prüfung mit unserer kleinsten MobiRem-Messeinheit (REM 40) an der Trägerseite einer Autobahnbrücke

Spannstahl­bruchortung mit dem Remanenz­ma­gne­tismus-Verfahren (ZfP)

Risse und Brüche: Spann­stähle können durch äußere Ein­wir­kungen (Tausalze) oder her­stell­ungs­­­be­dingt (Spann­ungs­­riss­­kor­ro­sion) reißen.

Ziele der Spann­­stahl­­­bruch­or­tung: Mit dem zer­stö­rungs­­freien Prüfver­fahren der Spann­­stahl­­­bruch­or­tung werden Brüche und Risse von Spann­­stäh­len inner­halb von Be­ton­­kon­struk­tionen so­wohl im so­fortigen Ver­bund (Fertig­teile) als auch in ver­press­ten Hüll­rohren lo­ka­­li­siert.

Vorteile des Prüfver­fahrens:

  • Lokalisieren des Spannglied­verlaufs mit z.B. Georadar ist bei flächigen Untersu­chungen (Messungen mit dem REM 150 und REM 350) nicht erforderlich
  • Durch eine bildgebende Ergebnis­dar­stellung ist eine sofortige Fehlstel­le­ner­kennung möglich

Vorgehensweise

  1. Magneti­sierung der Spannstähle: Für eine hohe Quali­tät der Mess­daten werden die Spann­stähle bis zur Re­ma­nenz zerstö­rungsfrei auf­ma­gne­ti­siert.
  2. Messda­ten­aus­wertung: Mit einer spe­ziellen Mess­soft­ware ist un­mit­tel­bar nach der Messung eine erste Ein­schätz­ung des Zu­stands der Spann­­glieder mög­lich.
  3. Bericht – Gut­achten: Die Mess­daten werden zu­sätz­lich auf Fein­heiten ana­ly­tisch unter­sucht und in einem Untersu­chungs­bericht mit Er­läu­te­rung­en dar­ge­­stellt.
Zerstoerungsfreie Prüfung eines Gastanks

Zer­stö­rungs­freie Prüfungen mit der magnetischen Streufeldmessung sind für folgende Bauwerke geeignet: Dach­kon­struk­tio­nen, Brü­cken­kon­struk­tio­nen (Quer­spann­glie­der in Brü­cken­ta­feln), Brü­cken­kon­struk­tio­nen (Spann­glie­der in Brü­cken­trä­gern), De­cken­kon­struk­tio­nen (Ge­schoss­de­cken von Park­decks) und Spannbetontank­be­häl­ter

Andere zerstö­rungsfreie Prüfungen (ZfP)

  • Radarmessung zur Beurteilung der Trag­struk­tur von Be­ton­­bau­werken
  • Radarmessung und in­duk­tive Me­ssme­thoden zur Be­weh­rungs­­or­tung
  • Ultra­schall, um Ab­mes­sung­en bei Be­ton­­bau­­teilen oder auch Ver­dich­tungs­­­mängel zu er­mitteln.
  • Thermografie, um Putz­ab­­lö­sung­en und Fehl­stellen in Be­ton zu lo­ka­­li­­sieren oder um ehe­ma­li­ge Türen oder Mauer­werks­fugen unter Putz auf­zu­­spüren.

Der Nutzen zerstö­rungs­freier Bauwerks­un­ter­su­chungen:

  • Generierung von Planungs­­­si­cher­heit, sodass auch bei nicht mehr vor­han­­de­nen Bau­plänen be­last­ba­re Daten aus den Unter­­su­chung­en ge­wonnen werden
  • Unter­tützung der Ein­haltung von Zeit­plänen
  • Sichere Restnutzung des Bau­werks, damit auch bei einer ge­planten Um­nutzung die Trag­re­ser­ven sicher er­mittelt werden können
  • Kosten­er­sparnis durch genaue Unter­­su­chungen: punk­tu­elle Sa­nierung statt Aus­tausch
  • Markierung der Ergebnisse am Bau­werk, d. h. für Be­tei­­lig­te sind die Er­geb­nisse (z. B. die Lage von Be­wehrung vor Bohr­kern­ent­nahme) ein­deutig zu­zu­ord­nen
  • Für erste Aus­sagen ist eine grobe Auswertung an Ort und Stelle nach der zerstö­rungs­freien Messungen möglich
Kelchstützen aus Spezialbeton am neuen Bahnhof S21

Kelchstützen aus Spezialbeton am neuen Bahnhof S21

Spezialbeton

  • Entwicklung spezieller Beton­re­zep­turen für Extrem­­be­an­­spru­chung­en durch Säuren, Laugen, Sul­fate und Chlo­ride (Abwasser­­sys­teme, Kühl­türme, Schäch­te, Be­häl­ter, Silos)
  • Extremschutz mit Dünn­glas­­be­­schich­tung (Glass-Lining)
  • Rissefreie Betone hin­sicht­lich Tempe­ra­tur­­wechsel und Schwin­d­­ver­­halten

Qualitäts­si­cherung

  • Planung, Durchführung, Aus­führung und Be­ratung von Bau­pro­jekten zur Sicher­­stellung der Qua­li­tät (QS-Handbuch, QS-Plan)
  • Grundla­ge­ner­mittlung tech­nischer und wirt­schaft­icher Grund­­satz­fragen
  • Erstellung von Planungs­kon­zepten
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