Untersuchung der Hanns-Martin-Schleyer-Brücke
in Esslingen am Neckar (bei Stuttgart)


2014_Hanns-Martin-Schleyer-Brücke_Esslingen_REM 350

Spannstahl­bruchortung mit dem Remanenz­ma­gne­tismus-Verfahren (Querspann­glieder in der Brücken­platte)

Auftraggeber: Leonhardt, Andrä und Partner – Beratende Ingenieure VBI AG
Untersu­chungs­zeitraum: Juni 2014
Länge: 200 m
Untersuchte Fläche: 1.710 m² an einem Tag

Das Bauwerk ist eine 3-spurige Hohlkas­ten­brücke mit einer Länge von 200 m und verbindet die Stadtteile Mettingen und Brühl über den Neckar. Die Untersuchung der Querspann­glieder in der Brücken­platte wurde mit der magnetischen Streufeld­messung (Remanenz­ma­gne­tismus-Verfahren) auf der Asphalt­trag­schicht der Brücken­platte durchgeführt. Zum Einsatz kam hierbei die große MobiRem-Messeinheit (REM 350).

Die gesamte Fahrbahn­fläche (1.710 m²) konnte mit diesem Verfahren innerhalb eines Tages zerstö­rungsfrei auf Spannstahl­brüche untersucht werden, wobei nur jeweils zwei Fahrspuren für den Verkehr gesperrt werden mussten.

2014_Hanns-Martin-Schleyer-Brücke_Esslingen_REM 350_Ansicht Brückenfläche

Ansicht der Fahrbahn­fläche der Brücke

2014_Hanns-Martin-Schleyer-Brücke_Esslingen_REM 350_mit 3m-Sensoreinheit #3

Der REM 350 mit dem Elektro­ma­gneten und der nachge­führten Sensor­einheit

2014_Hanns-Martin-Schleyer-Brücke_Esslingen_REM 350_mit 3m-Sensoreinheit #1

Durchführung der Messungen bei laufendem Verkehr

2014_Hanns-Martin-Schleyer-Brücke_Esslingen_REM 350_Brückenschild

Hanns-Martin-Schleyer-Brücke

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