Instand­setzung der Tauber­tal­brücke bei Tauber­bi­schofsheim


Spannstahlbruchortung Taubertalbrücke

Durchführung der Untersuchung mit dem REM 350 auf der abgefrästen Fahrbahnoberfläche

Spannstahl­bruchortung mit dem Remanenz­ma­gne­tismus-Verfahren (Querspann­glieder in der Brücken­platte)

Auftraggeber: Leonhard Weiss GmbH & Co. KG
Untersu­chungs­zeitraum: September 2011 & April 2012
Länge: etwa 660 m
Untersuchte Fläche: jeweils etwa 9.000 m² in 3 bzw. 2 Tagen

Die Tauber­tal­brücke ist eine in Spannbeton ausgeführte Hohlkas­ten­brücke mit einer Länge von etwa 660 m. Sie überführt die Bundes­au­tobahn A 81 über das Taubertal bei Tauber­bi­schofsheim. Im Zuge einer Komplett-Instand­setzung wurde die gesamte Fahrbahn­platte auf beiden Teilbau­werken in der jeweiligen Bauphase zerstö­rungsfrei mit dem Remanenz­ma­gne­tismus-Verfahren (RM-Verfahren) auf Spannstahl­brüche untersucht.

Gegenstand der Untersuchung waren die in der Brücken­platte liegenden Querspann­glieder mit nachträg­lichem Verbund. Zum Einsatz kam hierbei der REM 350 (die große MobiRem-Messeinheit), um die beiden Fahrbahn­flächen mit jeweils etwa 9.000 m² in kurzer Zeit untersuchen zu können.

Für die zerstö­rungsfreie Untersuchung der Querspann­glieder wurden in der ersten Bauphase drei Tage und in der zweiten Bauphase zwei Tage benötigt. Die Instand­set­zungs­ar­beiten der anderen Gewerke sind in den Prüfzeiträumen fortgeführt und sind durch die zerstö­rungsfreie Untersuchung nicht beeinträchtigt worden.

Spannstahlbruchortung Taubertalbrücke

Die nachgeführte Sensoreinheit im Detail

Spannstahlbruchortung Taubertalbrücke

Taubertalbrücke

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